Eine Zugfahrt die ist lustig … Zweieinhalb Stunden dauerte die Fahrt von Hanoi in den Osten nach Hai Phong. Großes Glück, dass wir einen gemütlichen ‘sofsea’ hatten (vietnam. Englisch für soft seat, weicher Sitz).
Hai Phong ist ein auf den ersten Blick unscheinbares Städtchen in der Nähe der Küste ca. 100 Kilometer östlich von Ha Noi. Auf den zweiten Blick hat es Hai Phong in sich. Trotz Tet finden sich viele Fischrestaurants, Cafes und Bars, die geöffnet sind. Im Seepferdchenpark ist richtig viel los: Dort sind zwei riesige gelbe Drachen aus Blüten aufgebaut. Erfreulicherweise treffen wir hier fast keine Touristen, jedoch auch nicht viele Einheimische, die Englisch sprechen. In Maxim’s Cafe stürzen wir uns ins vietnamesische Nachtleben, das sich mit Pina Colada und Tequilla Sunrise gar nicht so sehr von dem deutschen unterscheidet. Ein Prosit auf das neue Jahr der Drachen.
Das Monaco Hotel. Nach den kalten Hanoier Nächten haben wir uns diese wohlig warme, sehr empfehlenswerte edle Unterkunft gegönnt. Überhaupt fühlt man sich hier schnell mal wie ein Millionär. Doch die Million vietnamesische Dong ist ebenso schnell auch wieder ausgegeben (25.000 VND sind ca. 1 Euro).





















































